Ergebnisse der Kinder- und Jugendbeteiligung zum Verkehrsentwicklungsplan Kassel 2030 - Georg-August-Zinn-Schule


Am 17. Juni 2014 nahm eine siebte Klasse der Georg-August-Zinn-Schule an dem Projekttag zur Kinder- und Jugendbeteiligung im Rahmen des Verkehrsentwicklungsplan Kassel 2030 teil.

Studierende der Universität Kassel arbeiteten an sieben Schulen mit Schülerinnen und Schülern zusammen, um Vorschläge für die Verbesserung der Verkehrssituation in Kassel zu entwickeln. Nach einem Einblick in den Verkerhsentwicklungsplan und auf bisherige Maßnahmenvoschläge, erkundeten Schülerinnen und Schüler mit Tablet-Computern die Umgebung ihrer Schule, machen Fotos von Verkehrssituationen und überlegten, was hier geändert werden muss.

Ergebnisse der Georg-August-Zinn-Schule:

Ecke Altenbaunaer Straße 

Maßnahme/n: Umstellung der Ampelzeit / Ampel
mit Zeitangabe installieren

Begründung: Die Ampel ist zu lange rot – dadurch müssen die Autos zu lange warten und es entstehen Schlangen.

PRO: Dadurch würde die Schulstraße entlastet
CONTRA: Die Autos auf der kleineren Straße muss warten, dies ist nicht schlimm. 

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Mattenbergstraße

Maßnahme: Fahrradwege in Wohngebieten ausbauen

Begründung: Zu schmale und steile Straßen, daher kein Platz für Radfahrer. Viel Verkehr, stark befahrene Straßen

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Mattenbergstraße

Maßnahme: Straße bzw. Gehweg teeren

Begründung: Unbefestigter Weg (nur Schotter), der aber viel genutzt wird. Kürzester Weg zu Schule und Haltestelle.

46 positive Bewertungen

 

 


Mattenbergstraße

Maßnahme: Vergrößerung des Fußgängerweges

Begründung: Gehweg ist zu klein. Fußgänger müssen auf der Straße gehen

CONTRA: Gehweg ist sehr kurz – daher nicht so schlimm

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Bahnhof Oberzwehren 

Maßnahme: kürzere Taktzeiten: alle 30 Minuten (bisher alle volle Stunde)

Begründung: Die Bahn fährt nur jede Stunde. Wenn die Stunde überzogen wird, bekommt man die Bahn nicht.

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Oberzwehren (allgemein)

Maßnahmen: Vergrößerung der Mülleimer an stark genutzten Haltestellen, Mülleimer öfter leeren

Begründung: Herumliegender Müll macht die Stadt unattraktiv und die Verletzungsgefahr bspw. durch Glasscherben muss vermeiden werden.

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Oberzwehren

Maßnahme: Verbesserung der abgesenkten Bordsteinkanten, vor allem an Fußgängerüberwegen für Rollstuhl- und Radfahrer.

Begründung: Erschütterung vermindern, um dauerhafte körperliche Beeinträchtigungen zu verhindern. So können Radfahrer und Rollstuhlfahrer flüssiger am Straßenverkehr teilnehmen.

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Altenbaunaer Straße (Oberzwehren Mitte)

Maßnahmen: Hecke schneiden, um Platz zu schaffen und Gehweg errichten

Begründung: Die Haltestelle befindet sich in unmittelbarer Nähe und sollte nicht über die Bahnschienen oder durch das Gebüsch erreicht werden.

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Altenbaunaer Haltestelle

Maßnahmen: Möglichkeit zur Überquerung schaffen, bspw. einen Zebrastreifen errichten.

Begründung: stark genutzte Straße, lange Wartezeiten um die Straße zu überqueren, Gefahr bei Überquerung der Straße durch schnelle Autos

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