Monika Sprafke (SPD)

Kassel Assel Interview Monika Sprafke

KasselAssel

Ich habe die Politikerin Monika Sprafke interviewt. Mir hat das Projekt „Kasselassel“ sehr viel Spaß gemacht, wobei ich es am Anfang eher langweilig fand. Ebenfalls gefallen hat mir, dass ich der Kameramann sein durfte und etwas über die Kamera gelernt habe. Vor dem Projekt „Kasselassel“ habe ich nicht sehr viel über Politiker / Politikerinnen In Kassel gewusst. Zuerst dachte ich, dass Politiker langweilig und geldgierig wären, aber da ich habe mich getäuscht. Der Rundgang durch das Rathaus in Kassel wahr sehr informativ. Die Dreharbeiten mit der Kamera haben mir am meisten Spaß gemacht. Als wir uns mit Fr. Sprafke an der Orangerie getroffen haben war ich sehr aufgeregt. Als ich angefangen habe mit der Kamera zu drehen hat mir Hr. Zlotos ein paar tipps gegeben, was wir als Schnittbilder benutzen könnten. Mann musste sich bei dem Dreh der Videos sehr konzentrieren. Es durfte kein wackeliges oder unscharfes Bild entstehen, sonst war der Dreh im Eimer. Nach dem Aufenthalt bei der Orangerie waren wir noch an der Fulda und haben dort weiter gedreht. Der dreh mit der PolitikerIn war das spannenste vom Projekt „Kasselassel“. Zum glück war ich nicht der einzige Kameramann. Zum Schluss will ich nochmal sagen, dass mir Kasselassel sehr viel Spaß gemacht hat und ich das Projekt gerne nochmal oder weitermachen würde.

Mfg Jan Bauer

Erfahrungsbericht Monika Sprafke

Ich, Semih, Jan, Mascha und Clara haben am Mittwoch den 21.3.12 die Ortsvorsteherin der SPD Monika Sprafke interviewt. Wir haben sie interviewt um mehr über ihren Job zu lernen. Nebenbei habe ich auch viel über die Funktion der Kamera gelernt, die wir dann zum Dreh von Monika Sprafke benötigt haben.

Ich persönlich habe viel über den Job von Monika Sprafke gelernt. Mein Interesse an Kommunalpolitik hat sich ein bisschen gesteigert. Ich hätte gedacht, dass Monika Sprafke sehr streng ist, aber als wir sie kennen lernten fand ich sie netter als ich dachte. Meine Erfahrung ist, dass ich jetzt mehr über die Kameras weiß und es gar nicht so schwer ist sie zu benutzen wie ich es vermutet hätte. Meine Erfahrung mit Politikern ist, dass sie gar nicht so geldhungrig sind wie ich dachte.

Mein Dreh mit Monika Sprafke

Am Mittwoch, den  21.03.2012 waren meine Gruppe (Mehmet, Semih, Jan, Clara und ich) auf der Wiese vor der Orangerie um Frau Sprafke, eine Kommunalpolitikerin der SPD, zu interviewen. Mit dabei waren auch unsere Betreuer, die Studenten Herr Zlotos und Herr Emde. Zuerst mussten wir die Kamera richtig einstellen und ein paar Testaufnahmen machen. Als wir fertig waren kam schon Frau Sprafke. Zuerst dachte ich sie sei streng, aber als wir uns begrüßten und uns vorstellten, merkte ich schnell, dass sie sehr nett war. An der Orangerie machten wir einige Aufzeichnungen mit Frau Sprafke. Für unser Interview gingen wir zum Fuldaufer, dort hatten wir einen schönen Hintergrund und Clara und Frau Sprafke konnten sich hinsetzen. Jedes Gruppenmitglied hatte eine Aufgabe. Clara war unsere Reporterin und stellte die Fragen. Mehmet betätigte die Klappe, Semih war für die kleine Kamera zuständig, Jan für die große Kamera und ich  musste den Ton überprüfen. Auch während des Interviews war Frau Sprafke sehr nett und lachte viel. Später wechselten wir dann nochmal die Position, wir setzten Clara und Frau Sprafke direkt an das Wasser um nochmal einen anderen Drehort zu haben, damit es nicht zu langweilig wird. Was mich beeindruckte war, dass Frau Sprafke früher eigentlich keine Zeit für Freizeit oder Freunde hatte, weil sie bei der Sparkasse arbeitete und Ortsvorsteherin war. Aber sie erzählte uns, dass sie jetzt mehr Zeit hat, weil sie Rentnerin ist, und ihre politsche Arbeit jetzt ihre wichtigste Aufgabe ist. Leider musste ich früher gehen und konnte nicht bis zum Schluss bleiben.

Ich hatte sehr viel Spaß beim Dreh, weil wir fast alles allein machen konnten und unsere eigenen Ideen mit einbringen durften. Insgesamt hat mir das ganze Projekt ,,KasselAssel'' auch viel Spaß gemacht, nur am Anfang fand ich es sehr langweilig mit den Blättern.

Mir ist auch klarer geworden was in der Kommunalpolitik passiert und wie es dort abläuft. Früher hatte ich eigentlich kein richtiges Bild von Politikern, weil mich Politiker nicht interessiert haben. Jetzt habe ich eine positives Bild von ihnen.

Ortsvorsteherin Monika Sprafke - ein Interview

Am 21. März intervieweten wir die Ortsvorsteherin von Nordholland, Frau Monika Sprafke. Als das Kassel-Assel Team uns sagte , dass wir richtig mit professionellen Kameras filmen , hab ich gedacht wir dürfen bestimmt kaum etwas machen, und dass es langweilig wird. Doch als wir uns an der Orangerie mit Frau Sprafke trafen, wurde ich vom Gegenteil überzeugt, wir durften unsere eigenen Ideen mit einbringen und selber filmen. Eine Woche vor dem Filmen hatten wir einen Steckbrief von unserer Politikerin bekommen.Ich dachte mir: "Die ist aber langweilig". Vor diesem Projekt waren alle Politiker für mich langweilig, ich fand alle machtgierig. Dann, am 21. März, lernten wir Frau Sprafke persönlich kennen und ich habe sie total falsch eingeschätzt. Sie ist eine liebevolle und fröhliche Person. Sie ist auf all unsere Vorschläge eingegangen. Wenn mich jetzt noch jemand fragen würde was ich von Politikern halte, dann würde ich nicht mit "machtgierig" und "geizig" antworten, sondern mit "wichtige Leute die sich für uns einsetzen".Wir haben nicht nur gelernt wie man ein Interview führt, sondern auch wie man mit einer Kamera umgeht. Es war mal was neues, nicht nur immer normaler Unterricht. Mir Persönlich hat es Spaß gemacht und ich würde es jederzeit gerne noch einmal machen wollen.