Ergebnisse der Kinder- und Jugendbeteiligung zum Verkehrsentwicklungsplan Kassel 2030 - Hegelsbergschule


Am 30. Juni 2014 nahm eine neunte Klasse der Hegelsbergschule an dem Projekttag zur Kinder- und Jugendbeteiligung im Rahmen des Verkehrsentwicklungsplan Kassel 2030 teil.

Studierende der Universität Kassel arbeiteten an sieben Schulen mit Schülerinnen und Schülern zusammen, um Vorschläge für die Verbesserung der Verkehrssituation in Kassel zu entwickeln. Nach einem Einblick in den Verkerhsentwicklungsplan und auf bisherige Maßnahmenvoschläge, erkundeten Schülerinnen und Schüler mit Tablet-Computern die Umgebung ihrer Schule, machen Fotos von Verkehrssituationen und überlegten, was hier geändert werden muss.  

Ergebnisse der Hegelsbergschule:

 

Holländische Straße
(Haltestelle)

Maßnahmen: Situation für Radfahrer verbessern

Begründung: Der Radweg auf der Kreuzung ist bei hohem Verkehrsaufkommen zu gefährlich.

 

 

 

 

 

 

 

Eisenschmiede/ Fiedlerstraße

Maßnahmen: Kreisverkehr, deutlich abgegrenzter Fuß- und Radweg

Begründung: Zu hohes Verkehrsaufkommen führt vermehrt zu Unfällen.

 

 

 

 

 

Haltestelle Caldener Straße

Maßnahmen: Errichtung eines Zebrastreifens; Verbreiterung der Fahrbahn

Begründung: Der Übergang für Fußgänger ist gefährlich. Zudem ist die Straße zu schmal für Bus-, Auto- und Radverkehr.

 

 

 

 

 

Hegelsbergstraße

Maßnahmen: Radweg und breiterer Fußweg

Begründung: Dies würde die Übersicht über den Verkehr verbessern, Unfälle können vermieden werden.  

 

 

 

 

Bunsenstraße

(vor Becker und Lidl)

Maßnahmen: Blitzer und/ oder Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h.

Begründung: Die meisten Autos fahren viel zu schnell.